das zeitlose Wissen
der Rückverbindung
Viele Menschen tragen Wunden in sich, die nie ihre eigenen waren. Die Muster deiner Familie, die Trennung unserer Kultur und der Verlust der Verbindung zur Natur prägen dein Leben oft stärker, als dir bewusst ist. Ich begleite Menschen dabei, diesen Kreislauf zu beenden.
300+ Menschen begleitet
12+ Initiationen
"Die Rituale haben in mir tiefe Prozesse angestoßen, mich ein großes Stück weitergeführt und mir neue, wertvolle Erkenntnisse geschenkt."
— Anna
„Ich fühle mich seit langer Zeit endlich wieder zurück bei mir. So lebendig wie lange nicht mehr. Felix, du hast so oft Dinge in Worte gefasst welche ich seit ich Kind war so gefühlt habe.“
— Sacha
Etwas hat dich hier her gebracht, ein Freund, ein Post oder einfach das Gefühl, dass es dort mehr gibt, das auf dich wartet. Was immer dich hier hergeführt hat, ich freue mich, dass du hier bist.
Vielleicht hast du deine Probleme genau verstanden, Bücher dazu gelesen, Podcast gehört, Seminare besucht und trotzdem fühlst du dich gefangen in alten Mustern:
In deinen Beziehungen wiederholt sich dieselbe Dynamik, obwohl du längst verstanden hast, woher sie kommt.
Du hast Erfolg, ein gutes Leben auf dem Papier, und trotzdem fehlt etwas, das du nicht benennen kannst.
Du fühlst dich oft ausgebrannt, getrieben und abgeschnitten von deiner Lebendigkeit und deiner Leichtigkeit.
Ich kenne das, denn ich war auch an diesem Punkt. Mein Leben hat sich schwer angefühlt, ich habe mich in Beziehungen und auf der Arbeit immer wieder selbst verloren und ich war auf der Suche nach diesem Gefühl der Leichtigkeit, dass ich verloren hatte. Du bist nicht allein. In einer Kultur, die die ursprüngliche Arbeit der Rückverbindung vergessen hat, ist es nahezu “normal” irgendwann im Leben die eigene Verbindung zu verlieren. (Mehr dazu)
Ich bin Felix
Ich war Wirtschaftsingenieur und wollte technische Lösungen für die Klimakrise entwickeln. Gleichzeitig ging es mir selbst schlecht: getrieben, ängstlich, immer wieder depressiv. Ich habe vieles ausprobiert: buddhistische Meditation, Verhaltenstherapie, systemisches Coaching, Psychoanalyse, Gestalttherapie, Familienstellen. Doch erst als ich meinen Lehrer aus den Anden in Peru traf und mit indigenen Perspektiven und Ritualen in Berührung kam hatte ich wirklich das Gefühl nachhause zu kommen. Bei ihm habe ich über Jahre gelernt, die Initiation zum Heiler durchlaufen und von ihm die ausdrückliche Erlaubnis bekommen, dieses uralte zeitlose Wissen weiterzugeben.
Auf diesem Weg habe ich zwei Dinge gelernt:
Das Herz heilt nicht durch Techniken, sondern wenn es sich gehalten fühlt.
Andere Menschen können uns nur so tief begleiten, wie sie selbst gegangen sind.
Meine Arbeit orientiert sich an dem, was die Trauma- und Bindungsforschung heute weiß — und geht darüber hinaus. Wo die Wissenschaft dem Verstand hilft zu verstehen, führt indigenes Wissen das Herz nach Hause. Das indigene Wissen der Rückverbindung ist wie ein Kompass für unsere Seele. (Mehr zu mir)
Ich arbeite oft mit Menschen, die am Anfang viele Zweifel haben und dann sagen: „Endlich habe ich mein Urvertrauen zurückgefunden."
Dort wo die innere Arbeit der Rückverbindung fehlt, stauen sich Trauma und unverarbeiteter Schmerz immer weiter auf und werden von Generation zu Generation weitergegeben.
In vielen Familienlinien steckt immer noch der unverarbeitete Schmerz aus Generationen, die Kriege und Gewalt erlebt haben. Dieser Schmerz sitzt an der Wurzel vieler destruktiver Muster in Familien und trennt Menschen von ihrer wahren authentischen Natur.
Indigene Kulturen, wie die Kogi, haben ein ursprüngliches, jahrtausendealtes Wissen der Rückverbindung bis heute in einer großen Klarheit bewahrt. Sie teilen es heute wieder mit uns, weil sie besorgt sind über den Zustand der Erde. Denn aus ihrer Perspektive sind die zunehmenden Krisen und Krankheiten heute ein eindeutiges Zeichen, dass wir im Westen unsere Verbindung immer weiter verlieren. Heilung entsteht dabei nicht etwa im Kampf gegen die Klimakrise oder gegen Krankheiten, sondern dadurch, dass wir uns wieder mit unseren natürlichen Bedürfnissen und unserer Essenz verbinden indem wir das lösen was diese Verbindung blockiert. (Mehr dazu)
Drei Wege, ein Ziel: deine Rückverbindung.
Wo du anfängst, hängt davon ab, wo du gerade stehst.
Community
Kodexe & Rituale für deine Rückverbindung
In 4 Live-Treffen im Monat gebe ich das lebendige Wissen der Rückverbindung an dich weiter.
Initiation
Elternwunden heilen
in 90 Tagen
Wunden der Familienlinie heilen. Einmal durchgehen. Den Kreislauf durchbrechen.
Mentoring
Individuelle Begleitung
bei deinem Thema
1:1 Begleitung bei deinem Prozess dein Thema zu lösen. Tief und allein, in deinem eigenen Tempo.
Was bedeutet Rückverbindung?
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Dieser Weg ist keine westliche Therapie. Es geht nicht darum Probleme übers Nachdenken, Analysieren oder reine Verhaltensänderungen zu lösen. Auch nicht darum, sich immer wieder auf das Schwere zu fokussieren und endlos über Probleme zu sprechen. Aus einer indigenen Perspektive heilen wir nicht durch Analysieren, sondern durch Rückverbindung, mit uns Selbst, mit unseren Vorfahren, mit der Erde.
Ich möchte westliche Therapieformen damit nicht abwerten, sie haben ihren Raum und ihren Wert, und für manche Menschen sind sie genau das Richtige. Gleichzeitig sind sie aus einer Kultur entstanden, die kollektiv ihre Verbindung verloren hat und so wirken in ihren Methoden oft unbewusst auch koloniale Muster weiter: Trennen statt zu Verbinden, Analysieren statt zu Fühlen, Symptome behandeln statt Ursachen.Auf diesem Weg beginnen wir die ganze Verantwortung für unser Leben, unsere Probleme und die Schwere zu übernehmen, die uns vielleicht begleitet. Wir lernen wie wir schwere Energien (feststeckende Angst, Wut, Trauer) die an der Wurzel unserer Blockaden sitzen lösen können und kultivieren einen Halt, der tiefer geht als Konzepte und Worte es jemals könnten. Bitte lies dir dazu auch den Disclaimer durch.
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Esoterik bedeutet für viele Menschen heute: den Verstand ausschalten, sich abhängig machen von einem Guru, blind an etwas glauben, das einem jemand anderes vorsetzt. Nichts davon passiert auf diesem Weg der Rückverbindung.
Was wir auf diesem Weg lernen, kommt aus jahrtausendealten mündlichen Traditionen, die von indigenen Kulturen bis heute bewahrt wurden und eine tiefe Wahrheit in sich tragen. Der Gegenpol zu blindem Glauben ist nicht die abstrakte Wissenschaft, sondern die eigene Erfahrung. Die heutige Esoterik-Skepsis ist selbst Teil eines Denkens, das alles abwertet, was nicht messbar, kontrollierbar und wiederholbar ist. Doch dein Leben wird niemand wiederholen können. Es ist einmalig, und genau deshalb braucht es einen eigenen, lebendigen Bezug zu dem was dich trägt.
Einen tiefen eigenen Glauben zu kultivieren ist das selbst-ermächtigendste, was wir in unserem Leben tun können. Die meisten Menschen scheitern daran, weil sie einem kindlichen Glauben verfallen, einem, der sich irgendwann als unwahr herausstellt und sie enttäuscht zurücklässt. Auf diesem Weg kultivieren wir einen erwachsenen Glauben. Einen, den du mit deinem Verstand verstehen kannst, den du in deinem eigenen Leben überprüfst, und der nicht blind ist.
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Viele der Prinzipien, die indigene Kulturen seit Generationen weitergeben, finden heute Bestätigung in der modernen Trauma-, Nervensystem- und Bindungsforschung wie z.B. in Arbeiten von Dr. Gordon Neufeld oder Dr. Peter Levine. Dr. Gabor Maté beschreibt in „The Myth of Normal", wie das, was in unserer westlichen Kultur als normal gilt, in Wahrheit oft Ausdruck von Trauma ist, indigenes Wissen gibt uns eine Orientierung, um zu einem wirklichen, gesunden Normal zurückzufinden.
Was Kulturen wie die Kogi über die Verbindung zu sich selbst, zu den Vorfahren und zur Erde wissen, widerspricht der Wissenschaft nicht, es ergänzt sie und geht oft tiefer. Auf diesem Weg baue ich immer wieder Brücken zwischen dem indigenen Wissen und modernen Erkenntnissen, damit dein Verstand Frieden finden kann, während dein Herz sich öffnet. -
Das Wissen, das ich weitergebe, stammt aus uralten mündlichen Linien aus Südamerika, aus den Anden Perus und von den Kogi aus Kolumbien. Auch andere indigene Kulturen aus Nordamerika, Australien und Afrika tragen ähnliche Erinnerungen in sich. Wenn ich all diesen Traditionen begegne, spüre ich: Sie zeigen auf etwas, das universell ist. Etwas, das nicht einer Kultur gehört.
Mich interessiert genau das. Nicht das Kopieren von Formen sondern das Wiederfinden dessen, was darunter liegt. Denn Wissen bleibt leer, wenn wir keine eigene Entsprechung in uns finden. Erst wenn wir beginnen, es zu verkörpern, wird es lebendig. Die Kogi betonen ausdrücklich, dass sie ihr Wissen nicht teilen, damit wir es übernehmen sondern damit wir uns erinnern. Und genau darum geht es hier. -
Indigene Kulturen wie die Kogi teilen heute bewusst das Wissen, das sie bewahrt haben, um uns zu erinnern. Sie sind besorgt um den Zustand der Erde und spüren, dass jetzt die Zeit ist, dass Menschen in unserer westlichen Kultur wieder anfangen, sich zu erinnern und in Verbindung zu leben. Es geht dabei nicht darum, eine Kultur zu imitieren, sondern sich wieder an die zeitlosen Prinzipien des Lebens zu erinnern. Manchmal ist es sogar leichter, gerade weil in unserer westlichen Kultur die eigenen Traditionen der Rückverbindung verloren gegangen sind – wir kommen ohne feste Formen direkt an die Essenz.
Das, was ich weitergebe, habe ich über Jahre von meinem Lehrer aus den Anden gelernt. Ich habe eine Initiation zum Paqo (Heiler) durchlaufen und trage seine ausdrückliche Erlaubnis, dieses Wissen weiterzugeben und die mündliche Linie weiterzuführen, sodass Menschen in unserer westlichen Kultur wieder Zugang zu diesem Wissen bekommen. Dabei spreche ich nicht für diese Kulturen – ich teile, was ich auf meinem eigenen Weg durch ihre Lehren erfahren habe.
Bei uns ist dieses Wissen durch Gewalt, Gier und Kolonialisierung unterdrückt worden und verloren gegangen. Doch auch unsere Vorfahren haben davor indigen, im Einklang mit den natürlichen Prinzipien, hier auf dem Land gelebt. Dieses Wissen ist so alt wie die Menschheit und es gehört allen, die hier auf der Erde zuhause sind. Denn es ist ein Wissen, das uns daran erinnert, wie wir in Verbindung leben können und welche Rolle wir hier auf der Erde haben.
Ich verstehe den Gedanken der kulturellen Aneignung und er ist wichtig. Doch wenn wir Angst haben, dieses Wissen wieder in unser Leben zu integrieren, weil wir uns nicht würdig fühlen, dann dient das am meisten der Kraft, die von unserer Trennung profitiert. Denn das Wissen unserer Vorfahren wieder zu leben ist der Weg zurück in unsere Macht – raus aus Abhängigkeit und Unterdrückung.
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Aus indigener Perspektive ist die Klimakrise kein technisches Problem, das sich mit besseren Technologien oder mehr Effizienz lösen lässt. Sie ist ein Zeichen — ein Zeichen unserer Abtrennung von uns selbst und von der Erde. Der Zustand der Erde ist ein Spiegel unseres inneren Zustands.
Die Kogi sagen: Wenn wir heilen, kann auch die Erde wieder heilen. Das klingt zunächst fast zu einfach. Doch es wird konkret, wenn wir verstehen, dass wir die Erde nur so lange ausbeuten, wie wir uns selbst ausbeuten. So lange, wie wir gelernt haben, unsere Bedürfnisse zu übergehen, unseren Wert an unserer Leistung festzumachen, unsere Lebendigkeit zu unterdrücken. Diese Gewalt, die wir gegen uns selbst ausüben, setzt sich nach außen fort — in unserem Konsum, in unserem Umgang mit Ressourcen, in unserer Beziehung zur Natur.
Deshalb ist dieser Weg der Rückverbindung nicht nur eine persönliche Reise. Überall dort, wo du deine eigene Lebendigkeit wieder lebst, wo du dich aus Selbstunterdrückung befreist, trägst du aktiv zur Lebendigkeit der Erde bei. Nicht als Symbol, sondern wirklich. Denn wer sich selbst liebevoll behandelt, behandelt auch die Erde liebevoll. Die Heilung beginnt in dir.
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Viele Menschen spüren heute, dass etwas Wesentliches fehlt. Als James Camerons Film „Avatar“ erschien, beschrieben weltweit Menschen anschließend eine tiefe Traurigkeit, eine Sehnsucht wieder in Verbindung zu leben, dieses Phänomen wurde später bekannt als Post-Avatar-Depressions-Syndrom. Cameron hat es zu seinem Lebensprojekt gemacht die Kolonialgeschichte aus der Perspektive unserer indigenen Vorfahren nachzuerzählen und damit das bis heute führende koloniale Narrativ der Unterdrücker als Fortschrittsbringer in Frage zu stellen.
Die Wunden des Kolonialismus, der Ausbeutung und Unterdrückung wirken bis heute weiter. Nicht nur im Außen, sondern vor allem auch im Inneren. Dort wo wir gelernt haben uns selbst auszubeuten und zu unterdrücken, unseren Wert an unserer Leistung festzumachen, dort wo wir selbst innerlich nicht frei sind. Der Weg der Rückverbindung ist vor allem ein Weg der Selbstbefreiung.
Egal wie schwer sich das Leben anfühlt: Ein Teil in uns — das, was wir Ego nennen — hat gelernt, dass wir so sicher sind.
Veränderung macht diesem Teil Angst, weil er sie nicht kennt. Deshalb beginnt dieser Weg damit, ihn zu verstehen und zu lenken, statt sich weiter von ihm lenken zu lassen. Den größten Mut brauchen nicht die Reisen dort draußen, sondern die Reise nach innen. Und es spielt keine Rolle, ob du diesen Weg mit mir gehst oder mit jemand anderem. Wichtig ist nur, dass du ihn gehst — für dich, für deine Familie, für die Erde.